Grenzenlos Radfahren

Ausgangslage:

Ausgangslage des Projektes sind die teilweise lückenhaften Verbindungen an Radwegen zwischen den einzelnen Grenzgemeinden in Österreich und Bayern. Den Nutzern wird aufgrund mangelhafter Beschilderung, eingeschränkter Absicherung des Radweges, nicht vorhandenen Begleitwegen entlang viel befahrener Straßen, marodem Wegbelag die Befahrung mit dem Rad deutlich erschwert und ist dementsprechend unattraktiv.Innerhalb des Projektes wird ein grenzüberschreitendes Radwegekonzept zwischen den österreichischen Grenzgemeinden (Niederndorf, Kössen, Walchsee), dem österreichischen Tourismusverband „TVB-Kufsteinerland“ und den Grenzgemeinden der LAG Mangfalltal-Inntal (Kiefersfelden, Flintsbach a. Inn, Oberaudorf) entwickelt. Es soll sowohl zum alternativen Mobilitätsangebot und damit zur Entlastung des motorisierten Personennahverkehrs beitragen, als auch ein attraktives touristisches Angebot entstehen.

Ziele:

Ausgangslage des Projektes sind die teilweise lückenhaften Verbindungen an Radwegen zwischen den einzelnen Gemeinden. Den Nutzern wird aufgrund mangelhafter Beschilderung, eingeschränkter Absicherung des Radweges, nicht vorhandenen Begleitwegen entlang viel befahrener Straßen, marodem Wegbelag die Befahrung deutlich erschwert und ist dementsprechend unattraktiv.

Gemeinsam mit dem TVB Ferienland Kufstein, LAG Kitzbüheler Alpen und LAG Kufstein und Umgebung wurden bereits mehrere Treffen zur Absprache erster Projektschritte und Inhalte realisiert. Vertreter der Gemeinden identifizierten solche Strecken mit viel Potential bezüglich Nutzungsfrequenzen. Diese sind attraktiv in Routenführung, Länge, Steigung, Sicherheit und weisen dennoch Lücken auf. Für jede Gemeinde konnten durch gemeinsame Sitzungen im Vorfeld dementsprechend Routen ausgearbeitet werden, für welche eine Angebotslegung stattfindet.Konkret handelt es sich um die Erschließung der Verbindungen Kiefersfelden nach Kufstein Flintsbach – Oberaudorf nach Niederndorf unter Beachtung der hohen Frequenz an KFZ – Nutzung und von dort in den Kaiserwinkl über Walchsee nach Kössen. Hier soll ebenso eine Variante gewählt werden, die in ihrer Steigung gemäßigt und für die meisten Nutzer zu bewältigen ist.